
Leistung
Offene Stellen, die bei Google auch gefunden werden.
Eine eigene Seite für deine Stellen, ausgezeichnet für die Jobsuche. Von 11 Karriereseiten, die ich bei Wettbewerbern gefunden habe, trugen 2 diese Auszeichnung.
Antwort innerhalb eines Arbeitstags, direkt von mir.

Wer eine Stelle sucht, tippt sie bei Google ein, und Google zeigt darauf einen eigenen Kasten mit Stellenangeboten. Ob du in diesem Kasten auftauchst, entscheidet die Auszeichnung im Quelltext deiner Seite. Mit dem Budget hat das nichts zu tun.
Ich habe das nachgemessen: Auf 49 Kundenseiten von Wettbewerbern habe ich 11 eindeutige Karriereseiten gefunden. 2 davon trugen die nötige Auszeichnung, die anderen 9 stehen in dem Kasten nicht drin.
Dazu kommt das Naheliegende. Die Seite sagt, wie es bei dir zugeht und wie man sich bewirbt. Ohne Bewerbungsportal und ohne Anmeldung, mit einem Formular, das auf dem Handy funktioniert.
Die Karriereseite steckt im größten Baupaket, gepflegt wird sie in der obersten Betreuungsstufe. Beides steht auf der Preisseite. Zur Preisseite
Das ist drin
- Eigene Karriereseite
- Mit deinen offenen Stellen, dem Team und dem Weg zur Bewerbung.
- Auszeichnung für die Jobsuche
- Jede Stelle wird so hinterlegt, dass Google sie als Stellenangebot erkennt.
- Bis zu drei Anzeigen im Jahr
- Du lieferst die Eckdaten, ich setze die Anzeige um und nehme sie wieder raus, wenn die Stelle besetzt ist.
- Bewerbungsformular
- Die Bewerbung landet in deinem Postfach. Ohne Portal und ohne dass sich jemand ein Konto anlegen muss.
- Blog für eigene Beiträge
- Für Einblicke aus dem Betrieb, wenn du sie schreiben willst.
Aufbau
Was in einer Stellenanzeige stehen muss
- Die Bezeichnung
- Der Begriff, den Suchende eintippen, und nicht der interne Titel aus deinem Organigramm.
- Ort und Umfang
- Vollzeit, Teilzeit oder Ausbildung. Google zeigt beides im Kasten mit an.
- Aufgaben und Anforderungen
- Was zu tun ist und was du erwartest. Ein paar Zeilen von dir genügen.
- Was du bietest
- Der Teil, den die meisten Anzeigen auslassen und über den sich Bewerber untereinander unterhalten.
- Das Datum
- Ohne gültiges Veröffentlichungsdatum fällt eine Anzeige aus der Jobsuche wieder heraus.
- Der Weg zur Bewerbung
- Formular, Mailadresse oder Telefonnummer. Eines davon muss darin stehen.
Gemessen
Was auf denselben Seiten sonst fehlte
Dieselbe Erhebung, andere Spalten. Für eine Karriereseite zählt, ob sich jemand überhaupt melden kann und ob es etwas zu sehen gibt.
Von 49 erreichbaren Seiten
- 26boten ein Formular an
- 17führten einen Blog
Auf der mittleren Seite
- 19Bilder, gerechnet als Median
Dieselbe Messung vom 1. September 2026, dieselben 49 erreichbaren Kundenseiten.
Die Zahlen zur Karriereseite selbst stehen weiter oben auf dieser Seite. Sie kommen aus einer zweiten, gründlicheren Durchsicht derselben Anbieter und nicht aus diesem maschinellen Durchlauf.
Weg
Wie eine Stelle online geht
- 01
Eckdaten
Du schickst mir Stelle, Ort, Umfang und was du dafür bietest. Stichpunkte reichen.
- 02
Text
Ich schreibe die Anzeige und lege sie dir vor. Du liest und gibst frei.
- 03
Auszeichnung
Im Quelltext bekommt die Anzeige alle Angaben, die die Jobsuche erwartet.
- 04
Veröffentlichung
Die Anzeige geht online, und die Seite meldet Google, dass es etwas Neues gibt.
- 05
Abschaltung
Ist die Stelle besetzt, nehme ich sie heraus, damit auf deiner Seite nichts Totes steht.
Von dir
Was ich von dir brauche
Je Stelle einmal, danach nur noch beim Wechsel.
Die Eckdaten
Bezeichnung, Ort, Umfang, Beginn. Dazu ein Satz, warum jemand bei dir anfangen sollte.
Einen Ansprechpartner
Name und Bild. Ein Gesicht zieht mehr als ein Postfach, das bewerbung heißt.
Die Empfängeradresse
Wohin die Bewerbungen gehen und wer sie liest.
Bescheid bei Besetzung
Sag mir, wenn die Stelle weg ist. Sonst melden sich Leute, die du nicht mehr brauchst.
Bilder aus dem Betrieb
Die Werkstatt, die Fahrzeuge, das Team, der Pausenraum. Bewerber wollen sehen, wo sie landen.
Technik
Was die Auszeichnung ist und was sie tut
Im Quelltext deiner Karriereseite steht neben dem sichtbaren Text ein zweiter, den nur Maschinen lesen. Darin stehen Bezeichnung, Arbeitsort, Anstellungsart und Datum in genau der Form, die Google erwartet.
Fehlt dieser zweite Text, sieht ein Mensch die Stelle trotzdem, die Jobsuche findet sie aber nicht. Nachträglich einbauen lässt er sich nur dort, wo jemand an den Quelltext herankommt.
Grenze
Was die Karriereseite nicht ist
Ein Bewerbungsportal
Es gibt keinen Anmeldebereich und keine Statusanzeige. Bewerbungen kommen als Nachricht bei dir an.
Eine Stellenbörse
Anzeigen auf fremden Portalen schaltest und bezahlst du selbst. Von mir kommt die Seite, auf die sie zeigen.
Eine Vorauswahl
Wer eingeladen wird, entscheidest du. Ich sortiere niemanden aus.
Eine Bewerberverwaltung
Wer sich gemeldet hat und was daraus wurde, führst du selbst.
Unbegrenzt viele Anzeigen
Eingeplant sind drei im Jahr. Für die vierte gibt es vorher einen Preis.
Ehrlich
Was eine Karriereseite nicht leisten kann
Sie bringt dir keine Bewerber, die es nicht gibt. Sie sorgt dafür, dass die, die suchen, dich überhaupt finden und wissen, woran sie bei dir sind.
Am ehesten hilft eine Anzeige, die ehrlich sagt, was die Stelle verlangt und was du dafür gibst. Ob sich danach jemand meldet, hängt an der Stelle selbst.
Takt
Was im Jahr dafür vorgesehen ist
- Anzeigen im Jahr
- Höchstens drei, enthalten in der obersten Betreuungsstufe.
- Eine vierte Anzeige
- Möglich, kostet aber extra. Du erfährst den Betrag, bevor ich anfange.
- Abschaltung
- Sobald du mir sagst, dass die Stelle besetzt ist.
- Antwort
- Auch hier gilt die Frist von einem Arbeitstag.
- Blogbeiträge
- Wahlweise statt der Beiträge im Google-Profil, zwei im Monat.
Preise
Wo die Karriereseite drinsteckt
Gebaut wird sie im größten Baupaket, gepflegt in der obersten Betreuungsstufe.
Betrieb mit Karriere
Alles aus dem mittleren Paket, dazu die Karriereseite und ein Blog.
Sichtbar mit Karriere
Hier werden die Stellen gepflegt, höchstens drei im Jahr.
Nachträglich
Eine bestehende Seite lässt sich erweitern. Der Aufwand hängt davon ab, wie sie gebaut ist.
Nach Maß
Für mehr Stellen im Jahr oder eine eigene Bewerbungsstrecke über mehrere Standorte.
Ausstieg
Was mit den Stellen passiert, wenn du gehst
- Die Seite
- Die Karriereseite gehört zu deiner Website und liegt in dem Dateipaket, das du bekommst.
- Laufende Anzeigen
- Nehme ich vor der Übergabe vom Netz, damit niemand auf eine Stelle antwortet, um die sich keiner mehr kümmert.
- Bewerbungen
- Liegen in deinem Postfach und lagen dort immer.
- Die Auszeichnung
- Bleibt im Quelltext. Ob sie den nächsten Umbau übersteht, liegt bei dem, der ihn macht.
Passung
Wann sich eine Karriereseite lohnt
Passt
- Du suchst regelmäßig und nicht nur alle paar Jahre einmal.
- Du willst Leute aus der Gegend, die deinen Betrieb kennen.
- Du bildest aus.
- Deine Stellen laufen bisher über Aushang und Mundpropaganda.
Passt eher nicht
- Du schreibst im Jahr mehr als drei Stellen aus und willst das im Festpreis.
- Du brauchst ein Portal mit Anmeldung und Statusverfolgung.
- Du willst auf den großen Jobbörsen sichtbar sein.
- Du suchst bundesweit.
Fragen zu Karriereseite

Max Schneider
Muss ich die Anzeigen selbst schreiben?
Du lieferst die Eckdaten zur Stelle und zu dem, was du bietest. Den Text setze ich um.
Erscheint meine Stelle sicher bei Google?
Die Auszeichnung ist die Voraussetzung dafür. Garantieren lässt es sich nicht, weil Google entscheidet, ob und wo eine Stelle erscheint.
Was kostet eine vierte Anzeige?
Die rechne ich nach Aufwand ab, zum Stundensatz aus deinem Angebot. Was es wird, sage ich dir vorher.
Anfrage
Erzähl mir von deinem Betrieb.
Schreib mir ein paar Zeilen oder ruf an. Innerhalb eines Arbeitstags hast du eine Antwort von mir.

Max Schneider